Unter der Annahme, dass die Glasdicke = T ist
1. Ecken und Schlitzen
Scharfe innere rechte Winkel verbieten! Die minimale abgerundete Ecke R für alle Innenecken beträgt ≥ 1,5 × T; Scharfe Ecken erzeugen Spannungskonzentrationen und sind aufgrund des Wechsels von heißen und kalten Temperaturen explosionsgefährdet.
Lange, schmale Nut: Nutbreite ≥ 1,2T, schmale, dünne Platten so weit wie möglich vermeiden.
2. Lochöffnungsregeln (individuelle Wendepunkte in großen Mengen)
Minimale Blende: ≥ 1,0 × T; empfohlen ≥ 1,5T, um Kantenbruch und Rissbildung zu reduzieren;
Der Abstand vom Loch zum äußeren Rand des Glases beträgt ≥ 2 × T;
Der Nettoabstand zwischen den Löchern beträgt ≥ 2 × T;
Nach Abschluss der Durchgangsloch-/Senklochbearbeitung muss die Innenwand des Lochs abgeschrägt/poliert werden, um Mikrorisse zu entfernen;
Bohren Sie Löcher nicht dicht an den Kanten.
3. Referenz zur Dickenauswahl
Optischer Schutzfilm, Bildschirmabdeckung: 1,0–2,0 mm
Herkömmliches Instrumentenfenster, Wasserbecherbehälter: 2–5 mm
Hochdruck, industrielles Beobachtungsfenster, Drucklagerzustand: 6-15 mm
⚠️ Das gleiche Stück Glas sollte eine möglichst gleichmäßige Wandstärke haben, und Bereiche mit plötzlichen Dickenänderungen neigen zu Spannungskonzentrationen.
4. Angemessene Toleranzeinstellung (streben Sie nicht blind nach ultrahoher Präzision)
Konventionelles Wasserstrahl-/CNC-Schneiden: Außentoleranz ± 0,2 bis ± 0,5 mm
Hochpräzise Laserbearbeitung: ± 0,05 ~ ± 0,1 mm
